DAS GROSSE SPIEL

Die beiden mächtigsten Spieler im Neuen Großen Spiel, die USA und Russland, sind bemüht in Zentralasien einen Zustand des Friedens und der Kooperation zu erhalten, um sich den Zugriff auf seine reichen Gas- und Ölvorkommen zu sichern. ... Neben Amerikanern und Russen schauen andere regionale Großmächte mit immensen Eigeninteressen und Besorgnis zu, besonders China, Indien und Pakistan. ... Zentralasien steht wieder einmal mitten in den Medien und wird dort wahrscheinlich auf lange Sicht verweilen.

Peter Hopkirk

Übersetzungen:

-Flann O'Brien-

-Philip Ardagh-

-Mark Kurlansky-

-Noam Chomsky-

-Ahmed Rashid-

-Stephen Fry-

-Justin Taylor-

-Dylan Thomas-

-The Daily Beast-

-The Huffington Post-

-The Guardian-



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Thorsten Ramin ist bei  

Das Evangelium der Anarchie

"Justin Taylor, der Beifall für seine Kurzgeschichten-sammlung Everything Here is the Best Thing Ever fand, und es auf die Dzanc Books' "20 Writers to Watch"-Liste schaffte, hat einen anspruchs- und eindrucksvollen - obwohl holprigen und frustrierenden - Roman über Entfremdung und den einzigartig menschlichen Drang geschrieben, dem Leben einen Sinn einzutrichtern. Mit Feingefühl und Eleganz demonstriert Taylor ebenso die hypnotisierenden Wirkungen des Glaubens."

Rayyan Al-Shawaf, Paste Magazin


Tanzen in den Spuren von Monstern

"Diese dramatische Erzählung eines traurigerweise wenig beachteten, brennenden Konflikts, fesselt die Leser. Das ist Afrika von innen."

Michela Wrong, Autorin von
Auf den Spuren von Mr. Kurtz;
Leben am Rand der Katastophe in Mobutus Kongo

"Eine unwiderstehlicher Einblick in die endlosen Konflikte des Kongo, in dem persönliche Erzählungen geschickt mit der umfassenderen Schilderung des Krieges verwoben werden."

Martin Meredith, Autor von
The Fate of Africa

Das Buch J

Niemand weiß, wer J war, wie man den Verfasser von J abgekürzt nennt, und viele glauben es gab mehrere Jota; doch Bloom, während er zustimmt, dass all diese verschiedenen Autoren beteiligt waren, ist ziemlich sicher, daß es nur einen J gab, den er für einen Schriftsteller hält, der vor 3000 Jahren in Jerusalem lebte, während der maßlosen Herrschaft Rehabeams. Diese Gestalt betete den halbgöttlichen David an und nahm am Leben des kulturell blühenden Hofes Salomo teil, zusammen mit einem anderen großen Autor, dem Verfasser vom 2. Buch Samuel, der vermutlich ein enger Freund war. ...
Auch wenn er schon immer produktiv und begabt war, dies ist sein bestes Buch.

Frank Kermode, New York Times Review